Antimilitarismus, der die Angegriffenen vergisst, ist keiner.
Netzwerk Gerechter Frieden gegründet – Manifest zum Mitzeichnen veröffentlicht Gegen Aufrüstung als Profitmaschine. Gegen das Wegsehen vor russischem Imperialismus. Für eine linke Friedenspolitik, die Selbstverteidigung und soziale Kontrolle zusammendenkt. – Mitzeichnen, wenn diese Stimme im Parteitag sichtbar werden soll: https://gerechter-frieden.net Vor dem Potsdamer Parteitag der Partei Die Linke 2026 (19. bis 21. Juni) beziehen ukrainesolidarische Linke mit diesem Manifest Position zum Antrag G.26 «Wir zahlen nicht für Eure Kriege!» . Mitzeichnen können Genoss:innen, Mandatsträger:innen und politische Strukturen, die diese Linie politisch mittragen. Antimilitarismus, der die Angegriffenen vergisst, ist keiner. I. Worum es geht Eine linke Friedenspolitik, die die Angegriffenen vergisst, ist keine Friedenspolitik. Antrag G.26 «Wir zahlen nicht für Eure Kriege!» hat genau dieses Problem. Damit liegt auf dem Bundesparteitag ein Antrag vor, der die friedenspoli...